26
Mär
08

Die Google-Falle

So eine tolle Internetseite

Wenn irgendjemand diese Buch gelesen hat, will ich unbedingt wissen, ob es die 20 Euro wert ist, die es mich kosten würde. Das ist immerhin ein paar Schuhe;-)

Ich bin selbst sowohl von google begeistert, als auch von den dahinter stehenden Gefahren fasziniert. Über den Umgang mit google oder besser über den Umgang mit neuen Technologien schreibt Martin Oetting (gefunden über 6 vor 9)
einen sehr guten Beitrag. Ich halte ihn zwar nicht für den Erfinder des liberalen Umgangs mit dem Internet, aber er zeichnet ein durchaus plausibles Bild und schafft es als einer von wenigen Bloggern mich auch an einen langen Artikel zu binden.



5 Antworten zu „Die Google-Falle“


  1. 1 Dani
    27. März 2008 um 9:21

    „Wer seine Mitarbeiter zum echten Dialog befähigt und lizensiert, der beherrscht die relevante Kunst im Umgang mit der neuen Medienwelt und erarbeitet sich die Möglichkeit, einen echten Vorsprung für sich zu erarbeiten.“
    Also diese Kunst will ich erlernen!
    Ötting schreibt einfach fesselnd über etwas das ich eigentlich schon gar nicht mehr hören kann! Hab ihn auf jeden Fall einmal abonniert und einer seiner Kommentatoren: Burkhard Schneider hat auch einen sehr interessanten Blog…

  2. 2 LD
    9. April 2008 um 8:04

    Kannst Du gerne in zwei Postings nachlesen:
    Das Buch „Die Google-Falle“
    Kritik an der Google-Falle
    Dort findest Du auch weiterführende Links.

  3. 10. April 2008 um 8:49

    Dank an LD, inzwischen ist das buch auf dem Weg zu mir. Ich arbeite gerade an einem Referat über die WELTMACHT GOOGLE und da bin ich für jede differenziert Meinung dankbar.
    Ich find google super, benutzte es gern und kann aber all die Bedenken verstehen. Ich warte eben nur auf den Moment, wo google Informationen nachweißbar missbraucht.

  4. 4 LD
    10. April 2008 um 8:24

    Einen Missbrauch konkret und gerichtsverwertbar nachzuweisen ist beim Thema Datenschutz äusserst schwierig – vor allem, wenn kein daran Beteiligter bzw. Insider bei der Aufklärung der Straftat „behilflich“ ist. Jedenfalls ist es noch weitaus schwieriger als Urheberrechtsverstösse nachzuweisen. Und daran beisst sich die Unterhaltungsindustrie schon die Zähne aus.

  5. 11. April 2008 um 1:10

    Also bei Studivz ist es relativ leicht, ich hab extra eine mail-add. eingerichtet. Diese kennt also nur svz und web.de und tzrotzdem bekomme ich Spams…
    Da ich noch ein paar andere web.de addressen habe, (die sind einfach super zum probieren)kann mir relativ sicher sein, wer die mailadd weiter gibt. ob das gerichtsverwertbar ist, zweifelhaft…


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