Wie schon geschrieben, seit heut habe ich “Die Google Falle“, aber Gerald Reischl enttäuscht mich auf den ersten Seiten mit reportagehaften Beschreibungen. Wie bei google gearbeitet wird, wie sie Chefs so drauf sind und welche Gefahr er dahinter sieht.
Ich hoffe es kommen noch ein paar Fakten die belegen, welche ;acht google hat. Bis jetzt (Seite 20) ließt es sich eher wie die geschönten tiraden eines von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Österreichers, voller Neid auf die glücklichen und reichen Erfindern von Google. -by the way, nur durch google ist ein buch über Google überhaupt möglich und es zeugt doch von einer recht gesunden selbsteinschätzung, das Reischl das zu beginn seines Buches auch fest stellt.
Sorry…
Aber, aber ich fand schon den Artikel in der letzten P.M. recht undifferenziert, aber vielleicht ist Reischls einseitigkeit nötig, um auf die nicht zu verleugnende Gefahr gools aufmerksam zu machen. Ob sie zu einem objektiven Bild beitrögt, bezweifle ich, aber vielleicht wird es ja noch besser. Es sind ja noch 150 Seiten, werd auf jeden Fall weiter lesen, aber auch weiter googlen. Mehr dazu bald…
Muss wieder in die Vorlesung
also mit Hitler wollte ich Gerald Reischl in keinem Fall vergleichen. Aber es stimmt, wenn man daran denkt ließt es sich so. Inzwischen wir das Buch ein wenig besser…