Im Laufe des zweiten Kapitels beginnt Gerald Reischl auch auf die Dummheiten d er User aufmerksam zu machen. Diese machen google erst so mächtig, weil sie ihre Daten ins Netz stellen. Richtig aber auch die Kritik daran, das ich von den Suchanfragen nahezu abhängig bin – natürlich ich kann Yahoo benutzen. Aber 72 % der I-netuser machen dies nicht.
Und wenn ich eine Suchanfrage starte, werde ich nicht gefragt, ob ich damit einverstanden bin, das diese und meine IP-Addresse gespeichert werden.
Genau so richtig die Kritik an der Page-Rank Methode und ihrer Manipulierbarkeit. Es gibt viele Möglichkeiten, seine Seite auf google nach oben zu bringen und als User habe ich keine Kontrolle über die Entstehung des Rankings.
Doch:
1. gibt es eine wünschenswerte Alternative? Ein zufälliges Ranking?
Und 2. Wie auf die unterschiedliche Intention der Sucher eingehen?
Wenn ich nach “Hitler” suche, will ich evtl. seine Biografie, ein anderer sucht aber vielleicht nach ein paar gleichgesinnten, mit denen er Geschichtsverdreher spielen kann. ganz oben landet Wikipedia – da wird sich der Nazi aber ärgern.
Würd gern mehr schreiben, aber diese Rechner in der uni haben auch ein recht auf ihre tägliche Stunde Sturheit… außerdem ist es schon genug, sonst gibt es nur wieder Ärger…
0 Antworten zu “The good evil 2 – Die Google Falle”