So die Markwirtschaftklausur ist vorbei, hoffentlich positiv.
Das hier vorgenommene Vorhaben hab ich zwar nicht zur Gänze umgesetzt, aber meinem Ziel der konzentrierten Prüfungsvorbereitung (wann mach ich sowas schon mal) hat es unheimlich gut getan.
Wirtschaft ist etwas sehr feines. Mein Interesse an der alltäglichen Pareto-Effizienz (das müssen sie schon selber nachschlagen) bleibt ungebrochen. (Ich überlege in welcher zwanglosen Form sich das Interesse eines erstaunlich interessierten und kundigen Publikums fortsetzen lässt.)
Und da wird auch klar, das ich Vorhaben und Ziele effizient verteilen muss. Die Indifferenzkurve ergibt da erstaunlich viele Möglichkeiten.
Ich stelle nur fest, das Vorhaben etwas sehr feines sind, weil sie nicht unbedingt umgesetzt werden müssen. Hat aber jemand zu viel vor, kann es schnell dazu kommen, dass er seine Ziele nicht mehr erreicht.
Dabei sind Ziel doch eben jene, die es nach eigenem Dafürhalten unbedingt zu erreichen gilt.
Den nächsten Zug, um nur ein Beispiel zu nennen. – Das klingt jetzt schon verdammt nach der Lebenshilfe eines Apothekenkalenders, und davon nichts wie weg…
Kruzfristig hab ich mir viel vorgenommen: Abgabetermine einhalten, nach Wien fahren, Laura Rudas interviewen, russisch lernen, die Welt verstehen, die Welt verbessern (wenn gewünscht auch retten), viele kluge Bücher lesen, podcasten, und überhaupt ganz medial sein. (Hier müssen sie klicken, das ist der Link zur NEUEN Seite von JUKreiz; Sie MÜSSEN)
Langfristig hab ich einige Ziele, die kann ich Ihnen aber nicht verraten, nur so viel, einiges von den genannten Vorhaben will ich bestmöglich machen, das ist jetzt wieder ein Ziel (und auch noch kurzfristig)
Also gezielte Vorhaben. Feine Sache. Machen Sie mehr davon.
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