Archiv der Kategorie 'Freiheit'

14
Aug
09

Entwürfe zum Gedanken „Freiheit“

Part 1. Die Freiheit des Sehens

Notizen zur Freiheit des Erkennens

Auf dem Weg ein wenig über die Freiheit des Willens, unseres Willens zu erfahren bin ich immer wieder über die Zwischenfrage gestolpert: „Was liegt unserem freien Willen zu Grunde?“ Was haben und was brauchen wir um frei zu entscheiden und dadurch unseren freien Willen Tat werden zu lassen. Wir brauchen Grundlagen, auch wenn diese Notwendigkeit von Grundlagen es auf den ersten Blick verunmöglicht von „freiem“ Willen zu sprechen, ist er doch eben durch die Grundlagen schon beeinflusst – determiniert. Aber können wir diese Grundlagen, also das Erkennen der Welt nicht frei gestalten? Wie frei sind wir darin, die Welt zu erkennen?

1.Frage: Gibt es eine Realität

Bild: extranoise (Flickr)

Bild: extranoise (Flickr)

Auf diese Frage habe ich viele Antworten gefunden, reduzieren lässt es sich aber erst einmal auf vier, sehr allgemein formulierte Möglichkeiten zwischen denen (und über die hinaus) es weitere Thesen gibt

- ja, es gibt eine objektive Wirklichkeit, die wir erkennen können

- ja, es gibt eine objektive Wirklichkeit, aber der Einzelne kann diese nicht erkennen/abbilden

- nein, jede Wahrnehmung ist subjektiv und lässt keine Rückschlüsse auf eine Realität zu, weil jede Formulierung der eigenen Wahrnehmung subjektiv ist und damit objektive Realität ausschließt

- es ist nicht wichtig, ob es „Realität“ gibt. Wir können uns nur über eine „Idee“ von Wirklichkeit verständigen. Sprache und Individualität verhindern jeden Schluss auf Realität.

Es herrscht also keine Einigkeit darüber, ob wir eine objektive Realität in unserer Vorstellung abbilden, ob wir auf Grundlage einer objektiven Realität eine Wirklichkeit abbilden oder ob wir diese Wirklichkeit konstruieren, ohne uns dabei sicher sein zu können, dass dieser Konstruktion eine Realität zu Grunde liegt. Mir selbst scheinen die konstruktivistischen Erkenntnismodelle am schlüssigsten, allerdings weniger weil ich sich vollständig begründen und den Realismus widerlegen kann, sondern weil die Vorstellung einer subjektiven und individuellen Wahrnehmung für mich die bisher beste Erklärung für die verachtens- und liebenswerten Eigenheiten unseres Dasein ist. Die „Freiheit der Wahrnehmung“ als Erklärung aller Widersprüche ist dabei natürlich der Steigbügel der Beliebigkeit. Diese ist mir zuwider, das Problem bleibt ungelöst.

2.Frage Was erkennen wir Wie?

Wir erkennen die Welt, das erscheint mir schlüssig, über unsere Sinnesorgane. Gerade das würde dafür sprechen, dass es eine Realität gibt, die von unseren Sinnesorganen wahrgenommen wird und uns eine Wirklichkeit erkennen lässt. Dass diese wahrgenommene Wirklichkeit aber identisch mit der Realität ist von der ich nicht weiß, ob es sie gibt, halte ich für falsch, da diese These jede spätere Korrektur und jeden Unterschied in der Wirklichkeit verschiedener Menschen ausschließen würde. Wir erkennen also, was unseren Sinnesorganen ausgesetzt ist, ihnen vorgesetzt wird. Wir nehmen war und schließen daraus auf Wirklichkeit. Was wir dabei erkennen, Realität oder Vorstellung, darüber bin ich mir nicht klar. Die Idee des „Unterschiedes, der einen Unterschied macht“ (Definition von Information durch Gregory Bateson) scheint mir aber schlüssig. Aus ihr folgt das wir Veränderungen wahrnehmen und diese Veränderungen formen unsere wahrgenommene Wirklichkeit

Bild: TwOsE (Flickr)

Bild: TwOsE (Flickr)

3.Frage Warum erkennen wir auf diese Weise?

Darin steckt auch die Frage, ob wir frei darin sind, wie wir erkennen. Auch hier bin ich noch nicht sehr weit, sehe aber einige offensichtliche Determinanten, die verhindern, dass unsere Wahrnehmung gänzlich frei ist:

- Umwelt: unsere Wahrnehmung ist geprägt von Menschen die uns umgeben, Kulturen in denen wir aufwachsen und mit denen wir vertraut werden und unsere Alltag, den wir meist einen Regelwerk unterwerfen (Schule, Uni, Beruf) nimmt schließlich den größten Teil unsere zeitlichen Wahrnehmung ein. Mit den Worten John Stuart Mills: „Welt bedeutet für jedes Individuum den Teil davon, mit dem es in Berührung kommt“.(Mill: „Über die Freiheit. Stuttgart 1988. S. 27)

- Naturgesetze: Physik, Chemie und Biologie beschränken uns in unserer Wahrnehmung. Der Blinde Fleck im Auge, die Balance der Kräfte die auf unseren Körper wirkt, die Übertragung sämtlicher Sinneswahrnehmung durch Nervenbahnen und Neurotransmitter… Wir können nur so wahrnehmen, wie wir „gebaut“ sind, wie die Welt gebaut ist, auch wenn wir uns nicht einmal sicher sein können, ob wir diesen Bau richtig erkannt haben.

- Institutionen: Wir nehmen war was um uns geschieht (Umwelt) und was wir durch die Medien sehen. So können wir fremde Welten immerhin wahrnehmen, ob wir sie WAHR-nehmen dürfen ist zu bezweifeln. Medien, Politik, soziale Gruppen – all das schränkt unsere Wahrnehmung ein, ohne das dies bösartige Absicht wäre. Es ist einfach eine institutionalisierte Zwischenstufe der Wahrnehmung, die uns ermöglicht das zu erkennen, was außerhalb unseres Wahrnehmunsraumes liegt. Wir können so sicherlich Wirklichkeit wahrnehmen, Realität kann es aber nach einer institutionalisierten Zwischeninstanz nicht sein. Besonders gefährlich ist diese Illusion von Realität im Web, zugleich wird die Unmöglichkeit absoluten Erkennens besonders deutlich. Die Idee jede Information im Internet verfügbar zu machen ist löblich, visionär und illusionär. Die Wahrnehmung aller Information ist ebenso wenig möglich, wie die Aussage alle Informationen verfügbar zu haben – sie ist schlicht unkontrollierbar.

Bild: mkorsakov (Flickr)

Bild: mkorsakov (Flickr)

4.Frage Ist das Absolute erkennen nötig und möglich?

Noch nicht angesprochen habe ich die Frage, was wir erkennen „dürfen“. Wir nehmen wahr, und müssen diese Wahrnehmung in unsere bisherigen Wahrnehmungen, in unsere Wirklichkeit einordnen. Dabei unterliegen wir erneut Zwängen. Das Wahrgenommene muss irgendwie zum bisher wahrgenommenen passen und dazu noch in Übereinstimmung mit dem Common Sense stehen. Wahrnehmung in sozialen Gruppen ist, wenn sie auf Verständnis ausgerichtet ist, immer kollektive Wahrnehmung. Denn selbst wenn wir schon längst erkannt haben, dass die Welt anders ist, zwingt sie uns doch auf den Voraussetzungen des Status Quo zu beharren; andernfalls sind wir verbannt. Das Erkennen einer ungewissen Realität ist also keinesfalls nötig, um sozial anschlussfähig zu sein, oder auch nur sein persönliches Weltbild kongruent zu halten. Ob es möglich ist, Realität zu erkennen weiß ich nicht, ebenso wenig kann ich beantworten ob es sinnvoll ist den versuch zu unternehmen. Trotzdem ist mir die Variante des „Auf-Sich-Zukommen-Lassens“, also die Wahrnehmung der Welt wie sie mir begegnet nicht geheuer, denn sie ist zufällig. Ich versuche eine Alternative vorzuschlagen:

Select your world: Wir können versuchen, unsere Wahrnehmung so zu beeinflussen, dass wir mit den Ergebnissen nicht nur bedingt zufrieden sind, sondern uns auch bewusst über deren Unvollständigkeit. Das setzt natürlich einen freien Willen voraus, von dem ich noch nicht sicher bin ob es ihn gibt. (Vorab stelle ich den Zirkelschluss auf: Wenn wir unsere Wahrnehmung bewusst beeinflussen, können wir feststellen, dass wir keinen freien Willen haben.)

Bild: Pensiero (Flickr)

Bild: Pensiero (Flickr)

Zuerst sollte aber gelten: Ermöglichen wir uns, die Welt so zu erkennen wie wir wollen und es für richtig halten. Wahrnehmung können wir beeinflussen. Wir können uns sehen wollen, was uns glauben lässt, was wir glauben wollen. Dabei geht es nicht um Selbsttäuschung, sondern darum dass wir uns bewusst werden, dass Wahrnehmung immer Gefahr läuft Täuschung zu sein. „Sehen wollen, was wir glaube wollen“ heißt eine offene Suche beginnen. Möglichkeiten entdecken, die jenseits dessen sind, was wir bis jetzt wahrnehmen.

10
Feb
09

UNI 2.0 – über Perspektiven On- und Offline

Auf dem Kalgenfurter Barcamp haben Luca Hammer und ich über die Online-Entwicklungen an der Uni Wien (Publizistik) und der FH JOANNEUM (Journalismus und PR). Ausgangspunkt war die ähnliche Motivation zu diesen Artikeln. (meine beiden)

Diesmal haben wir uns aber recht schnell von der Frage verabschiedet, welche technischen Kenntnisse vorausgesetzt werden können, um Studenten ein Plattform zum vernetzen Lernen zu bieten. Diesmal haben wir, auch dank den weit über die Session hinausgehenden Anregungen der anderen Barcamper, über ein wohl entscheidenderes Problem gesprochen.

Hier schreibe ich nun in zwei Kontexten gleichzeitig. Zum Einen will ich die Gedanken der Session bündeln, zum anderen versteht sich der Beitrag auch, als Apell an meine Kollegen.  – Von denen mich einige gerade beeindruckend davon überzeugen, das ich mit einigen Vorwürfen Unrecht habe.

Luca und ich nehmen an, dass die nötige Einstellung von Lehrenden und Studenten zum Internet ist wohl wichtiger, als das technische Verständnis.

Eine generelle Ablehnung des Internet dürfte weder bei Studierenden, noch bei Lehrenden der Fall sein. Die Älteren erkennen die Notwendigkeit und Relevanz des Mediums, die Jüngeren sind damit groß geworden.

Warum also reduziert sich der digitale Wissensaustausch, das vernetzte Organisieren auf einen verschwinden geringen Prozentsatz? Warum tauscht die große Masse nur Partybilder und Flirtbotschaften über StudiVZ?

Erklärender Vorwurf und vorwurfsvolle Erklärung.

Dem Großteil der Studenten, ich rechne mit über 75%, ist der Inhalt und Qualität ihrer Lehre, Wissensaustausch über ihre Themen, Vernetzung mit ähnlich Interessierten schlicht egal. Einen Abschluss bekommt man nicht durch intensive Selbstreflexion, Diskurs, einen weiten Horizont.

Einen Abschluss bekommt Ihr durch Anstand, Anwesenheit, Auswendiglernen und Antizipation. Ach ja, und durch richtig gesetzte Beistriche. Alles wichtige Skills für den Rest des Lebens, ohne Frage, aber für all das braucht ihr kein Internet und kein engagement. Den Abschluss gibt’s auch so, nach 4 Jahren ist es vorbei. Ein Schein auf dem steht, das ihr alles könnt, was euch nicht interessiert. Kann es das gewesen sein?

Darum haben sie selbstverständlich kein INTERESSE Webtools zu nutzen, die das möglich machen würden. Darum haben sie auch klein Interesse, gegen unfähiges Lehrpersonal aufzubegehren. Egal wie groß der Konsens darüber wäre. Aufbegehren gehört nämlich nicht zu den Skills die zum Abschluss führen. Leider. (Auch hier gilt: Ein warmer Sonnenstrahl, für diejenigen, die mich gerade eines Gegenteils belehren.)

Seit langem versuche ich, euch mit teils untergriffiger Provokation aus eurem bornierten Desinteresse zu holen. Sowohl Notwendigkeit als auch Methode überdenke ich regelmäßig. Viel lieber wäre mir ein motivierender Positivismus, deshalb ein paar erste Schritte von mir. Vielleicht auch ein paar von euch:

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich aus einem quälend beginnenden Interesse an einer „SACHE“ recht schnell ein leidenschaftliches Interesse entwickelt. Wenn ich erst einmal merke, was ich mit dem Wissen über ein Thema anfangen kann, dass mich dieses Spezialwissen auch ganzheitlich weiterbringt (weil ich nämlich ständig kritisiert werde,  debattieren und dazulernen muss), wenn das erst einmal eintritt, dann geht es von ganz allein.

Und wenn es ein Thema wie Twitter ist.Für jedes Thema gibt es andere Fans. „You will find your audience.“

Den Magister of Irgenwas bekommt heutzutage jeder. Zumindest wenn er nach den oben genannten Regeln spielt.  Zum Experten eines Themas werdet ihr nur durch Eigeninitiative. Die kann euch kein Internet bieten.

Das Internet macht es nur einfacher Informationen zu finden, sie zu organisieren, sie zu teilen, dadurch andere Interessiert zu finden. Wissen zu entwickeln. Experte zu werden, für ein Publikum, dass genau danach sucht.

Ich werde weiter Tool nutzen, die mich klüger machen, und hoffe, dass kollektives Lernen nicht einseitig bleibt. It’s so easy.

  • Ideen in Spreadsheets entwickeln. Mit denen die es wollen. OH YEAH.

  • Den universitären Tagesablauf über einen geteilten Googlekalender organisieren, der zwar nur von der Hälfte der Leser auch befüllt wird. Soll Evil-Google doch wissen wann ich im Unterricht sitze.

  • Und ich werd weiter über euch schimpfen, die Ihr all das nicht wollt/könnt/macht. Ich versteh es einfach nicht. Nach den Diskussionen mit euch nur umso weniger. Im Gegenteil, meine Schlimmsten Befürchtungen werden zu selbsterfüllenden Prophezeihung. Meine Angst, das ihr kein Interesse, keine Begeiserung für IRGENDETWAS habt, bestätig Ihr mit täglichem Schweigen. Das es sonst niemand stört, auch das geschätzte Kollegium nicht, führt jetzt zur traurigen Frage, ob ich einfach 320 Jahre zu spät geboren bin. Das gabs zwar kein Internet, aber darauf hätte ich dann auch gern verzichtet…

By the way. Die schönen Menschen, die man über das Internet so kennen lernen kann, gibts wieder mal bei Flickr. Unvorstellbar, was die alles wissen.

21
Nov
08

Das ist kein Geburtstag

19
Okt
08

Für die Konflikte

Arbeitsblockade:

Im nun angelaufenen Semester gibt es mehr und mehr „Aufgaben„, dazu mehr und mehr Ideen. Täglich muss ich mich entscheiden, ob ich ERLEDIGE oder NEUES ENTWICKELE.

Dabei lassen sich diese beiden SEITEN gar nicht so genau trennen:

ein Tutorial über Screencasts, ein PR-Konzept für ein Kino, ein Film zum Thema „Grenzen“, ein Portrait über „Graz-Umgebung“, eine Präsentation über die „Bürgerkarte“, eine über das Verlagswesen der Zukunft, eine Hausarbeit über Wirtschaft und Medienlandschaft in der Tschechischen Republik, Russisch lernen, die wöchentliche Radiosendung, der wöchentliche Podcast, die Vorbereitung für die monatlichen Printinterviews.

Das sind alles interessante Arbeiten, und trotzdem fällt es mir schwer zu ERLDEDIGEN. Es mangelt nicht an Zeit, sondern wohl eher an Muse, sich von den Möglichkeiten auf die Realisierung zu konzentrieren.

In den letzten Wochen hab ich (besonders bei der Radiosendung) gemerkt, wie sehr mir andere Menschen beim ERLEDIGEN helfen können. Das regelmäßige „Abbremsen“, der Zwang zur Zusammenarbeit, die Konzentration auf das MACHEN (und nicht nur auf das KÖNNTE MACHEN) ist gerade in dieser Phase des „IDEA-OVERLOAD“ mein wichtiges Regulativ.

Heute hat mich Hannes Treichl von meinem Screencast-Tutorial abgehalten. Er meint:

„Wir machen alles kaputt. Wir zerstören es. Und die Konservativen, die Bewahrer, hassen uns dafür. Kreativ sein heißt zerstören“

Ich hoffe, Hannes Treichl (den ich sonst sehr gern lese) hat damit Unrecht.

Wenn ich „kreativ“ bin, bin ich das nicht um zu zerstören, sondern um ZU ENTWICKELN. Wahrscheinlich bin ich dann ein kreativer Konservativer. Oder anders herum.

Wenn ich konservativ bin, dann nicht aus Hass und Bequemlichkeit, sondern um das Notwendige nicht zu vergessen.

Der Kreative soll den Konservativen voran bringen. Der Konservative soll die Ideen der Kreativen auf das Bestehende anwenden.

Ich bin froh ein TEAM gefunden zu haben, in dem genau diese Spannung nicht als Belastung verstanden wird, sondern als Notwendigkeit. Zumindest hoffe ich das…

Mit herzlichem Dank an Euch, die Ihr mit mir arbeiten könnt, mit mir erledigt und Neues mit mir entwickelt.

08
Jul
08

ernst gemeinte Hinweise

Die eh schon fruchtbare Diskussion zur Studiengangskultur hat noch mal ein paar Stimmen bekommen, die vielleicht nicht nur von mir beachtet werden sollten.

Endlich wird auch das Thema aufgegriffen um das es eigentlich ging: Das gemeinsame Lernen von Studierenden und Lehrenden. Der „Einzelfall“ war mehr Auslöser und ist wahrscheinlich eine Diskussion für sich. Den ersten Schritt sehe ich eigentlich darin, dass Lehrende auf solche Äußerungen (also den Post) eingehen. Entweder in der Diskussion oder im direkten Gespräch, beides ist geschehen und beides hat mich nicht nur aus eitlen Motiven gefreut.

Was sich zeigt sind zwei klare Positionen. Die eine, des gemeinsamen Lernens, die wunderbar verführerisch ist und genau so gute Seiten hat wie die pädagogische. Ein Lehrender hat eben meistens ein paar Jahre an Erfahrung und sollte dieses Wissen auch weitergeben. Ich bin allerdings der Meinung, das eine Vorlesung zwar nötig ist, in ihr auch kein gemeinsames Lernen stadtfinden muss, aber sie sollte dann wohl mehr im Einordnen der Literatur bestehen, als in deren Wiedergabe.

Vor dem Hintergrund des so (nicht gemeinsam) Erlernten ist es dann sicherlich sehr gut möglich:

1. auf Augenhöhe

2. gemeinsam

3. und liberal

Standpunkte zu diskutieren und verschiedene Lösungsansätze zu diskutieren.

Soviel in Kürze, vielleicht verlagert sich die Diskussion jetzt hierher und vielleicht geht sie weg von der persönlichen Ebene des gegeneinander/übereinander schimpfens. Auch wenn ich da viel zu oft dabei bin.

ein weiterer Hinweis auf einen neuen Podcast von mir. Da der Ösi nicht da ist und so der wöchentliche Podcast zu SPIEGEL und profil nicht in gewohnter Manier stadtfinden kann, gibt es eine Extraausgabe die den Spiegel Verlag und das Magazin im Allgemeinen vorstellt. Natürlich im Nachrichtenfluss




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