Ein wunderbar undifferenzierte Blick zum zuletzt in TPK behandelten “Fall von Sebnitz auf PI
PI ist dafür bekannt, sehr rechts und medienkritisch zu argumentieren.
Aber genau dort zeigt sich das Problem. Ein einmal(öfter begangener Fehler, wird von den politischen Gegnern eben immer wieder angeführt, nicht ganz zu Unrecht.
Große Fehler sorgen eben für eine dauerhafte Unglaubwürdigkeit. Nicht ohne Grund ist der Stern inzwischen so Vorsichtig und light-investigativ.
Das sollte uns dazu zwingen, zumindest mit unserem Namen für eine dauerhafte Glaubwürdigkeit zu stehen. Auch wenn wir wahrscheinlich eh immer “die Medien” sind. So wie PI das “Freie Wort” und den “Leipziger Merkur” unter den Verdacht der voreiligen berichterstattung stellen.
Wir werden ja sehen, ob es einen Fall Rudolstadt gibt.