Kategoriearchive: Internet

Irgenwie leide ich gerade ein einer Blog-ckade, aber mein sogennantes Essay von letzter Woche hat nochmal eine Überarbeitung erfahren und kommt nun hier zum Einsatz.

Ich habe drüber nachgedacht, wie politische Veränderungen geschehen und wie sie in Zukunft Geschehen könnten. Eine Rolle dabei hat natürlich die allgegenwärtige Situation in Tibet gespielt aber auch meine anhaltende Beschäftigung mit dem WEB 2.0:

Was erst ein Plädoyer gegen ein NPD-Verbot werden sollte ist aufgrund der umfassenden ZEIT-berichterstattung folgendes geworden:

Pro stuporem

Erst ziehen sie in langen Protestmärschen durch die Stadt, dann sprühen sie Parolen an Häuserwände, rotes Graffiti auf weißem Putz: „IUSTITIA“ und „AEQUALITAS“. Irgendwann schlagen sie auf ihre Gegner ein, bekämpfen ihre Feinde bis sie bluten, erst nur mit langen Stöcken aus hellem Holz, dann mit Messern aus blankem Stahl. Mit jedem Mal werden sie stärker, zahlreicher und sind noch wütender auf die, von denen sie beherrscht werden. Sie schlagen auf alles ein, was sie mit dem verhassten System verbinden und am nächsten morgen liegt ein Mann auf der Straße; liegt in seinem eigenen Blut und die Sonne spiegelt sich in der roten Lache und später das Blaulicht der Polizei und der Mensch ist tot. Und sein Tod kann ein Glück bedeuten und kann eine Tragödie sein. Und der Mörder wird ein Held sein, oder ein Verdammter.

Andere sitzen in maßgeschneiderten Anzügen an einem langen Tisch und sie wälzen Akten und sie debattieren. Sie wägen ab, sprechen dafür, sprechen dagegen und arbeiten bis tief in die Nacht und atmen schwer vom vielen Denken und in dem riesigen gläsernen Hochhaus laufen die Scheiben an, von der Hitze der Debatte. Und sie sitzen bis in den Morgen und immer intensiver wird ihr Denken. Und vom verbissenen Grübeln steht ihnen der Schweiß und sie wischen ihn ab mit den Krawatten, die sie längst abgelegt haben. Und sie ringen um IUSTITIA und AEQUALITAS. Und am nächsten Morgen unterschreiben sie ein Blatt Papier, auf dem steht ein Beschluss und sie lächeln ins Blitzlicht der Kameras und später von den Titelseiten. Und die Lächelnden werden verehrt oder verachtete. Sie können Gestalter sein oder Zerstörer.

Und wenn die Wahrheiten tatsächlich immer irgendwo zwischen den Extremen liegen, kann es keinen Schluss geben, welcher Weg der richtige ist. Soll aber die politische Gewalt in ihrer Masse, in dem Umfang der täglichen nutzlosen Attentate eingeschränkt werden, müssen all jene die sich selbst zur politischen Gewalt genötigt sehen, die Möglichkeit zu politischen Teilnahme haben. Wenn politische Morde und Kriege aus ihrem momentanen Zustand des Gewöhnlichen gehoben werden sollen, müssen die potentiellen Täter von Morgen zu politischen Akteuren von Heute werden. Sie müssen die tatsächliche Möglichkeit bekommen, in einem maßgeschneiderten Anzug eine politische Idee durchzusetzen und nicht mit einem Sprengstoffgürtel um den Bauch. Denn wer die Möglichkeit hat zu gestalten, die Möglichkeit ein ihm falsch erscheinendes System zu ändern, hat weniger Grund diese System zu vernichten.

Weil aber die Teilnahme aller politisch aktiv denkenden Menschen nie zur Zufriedenheit aller erfolgen kann, wird es Gruppen geben, die sich wegen der fehlenden praktischen Möglichkeit zur Aktivität auch nicht mit der theoretischen Möglichkeit zufrieden geben. Ihr Engagement findet nun außerhalb des etablierten politischen Systems statt, denn sollte es innerhalb statt finden, müssten sie ihre Vorstellung verändern und würden sich damit dem System anpassen. Ziel des politischen Menschen ist aber meist das Gegenteil. Sie wollen das System ändern, es entwickeln und ihren Vorstellungen anpassen.

Der Vorwurf an den politischen Menschen besteht nun darin, dass er versucht, das System seinem unbedingten Willen anzupassen. Damit verhält er sich genau so engstirnig wie das System, das versucht ihn daran zu hindern. Wenn beide nur darauf bedacht sind, ihre Positionen durchzusetzen, kann es kein Ende der politischen Gewalt geben und erst Recht keine politische Entwicklung, die man so bezeichnen kann; allenfalls ein Wechsel von verschiedenen, mehr oder weniger akzeptierten Dogmen. Hinter dem Durchsetzten der Positionen bleiben die Ideen auf der Strecke. Nicht ihre Vertreter sollen sich bekämpfen, sondern die Ideen sollen gegeneinander und miteinander ausgefochten werden. Welche Alternative erscheint besser, welcher Kompromiss könnte die bestmögliche Entwicklung bringen? Diese Fragen müssen entscheidender sein, als die, wer seine Antwort durchgesetzt hat. [gestrichener Fülltext]

Die gewählte Legislative eines Staates kann Gesetzte erlassen, ein gekrönter Monarch kann Gesetzte erlassen und genau so kann eine Gesellschaft als Ganze zu einem Gesetz kommen. Daran werden niemals alle Mitglieder der Gesellschaft beteiligt sein, aber jeder der in der behandelten Sache seinen Idee einbringen will, kann diese Möglichkeit doch nutzten.

In der Vernetzung und Anonymität des Internet kann die direkteste Demokratie überhaupt entstehen. Wer sich an dieser Form der Demokratie nicht beteiligt, kann kein Interesse an der Gestaltung des Staates haben, nicht einmal an seinem Fortbestand. Ihm aber schadet dieses Modell genau so wenig, wie das bestehende. Wer keine Vision hat, dem kann kein System zuwider sein.

An Stelle von einzelnen Personen die ständig dafür kritisiert werden, dass sie Interessenpolitik betreiben kann eine bewegliche Masse treten, in der einzelne Personen keine Rolle mehr spielen und sich nur noch dadurch hervor tun, einen besonderen Beitrag zu einer Idee geleistet zu haben. Der Begriff der OpenSource-Politik liegt hier nahe, denn ähnlich dem Modell, dass jeder Softwareentwickler an den Programmen der Zukunft mitarbeiten darf, so könnte jeder politische Mensch am Quelltext der Gesetze von morgen arbeiten. Wenn Politik also nicht nur durch eine pseudo-offene PR das Netzt erobern soll, dann muss das Netz selbst politisch werden. Nicht nur als Kritiker sondern auch als Gestalter. Nur so kann ich mir eionen politischen Kompromiss fern jeder Diskussion von Standpunkten aus vorstellen.

Schlussarie:

Niemand braucht eine Meinung um argumentieren zu können. Ein flexibler Geist kann seine Vision tausend mal besser damit vertreten, die Argumente der entgegengesetzten Visionen zu integrieren, als wenn er seine Position nur verteidigen würde. An die Grenze stößt dieses rein geistige Kämpfen, wenn die Gegner mit Waffengewalt argumentieren. Dagegen ist keine Logik gewappnet, nicht Geist, noch Vision. Und die Kugeln aus den Waffen der überzeugten Kämpfer mögen schneller ihr Ziel finden als mühsames Denken. Und ein Sieg mag umso größer erscheinen, je weniger Menschen gegen ihn kämpfen können. Und vom Blut rote Kugeln glänzen nur einmal in der Abendsonne. Und Ihre Opfer sind immer endgültig.

entgegen dem allgemeinen Tenor finde ich die Testversion der ARD Mediathek wesentlich gelungener als die ZDF Mediathek.

Die ARD lässt sich really simple über ardmediathek.de erreichen. wenn man das gleiche bei ZDF probiert Fehlanzeige. Als freund des schlechten Gedächtnis und des Intuitiven Zugangs ein Punkt für die ARD.

1:0

Zweiter Pluspunkt: Die ARD öffnet sich friedlich ein einem neuen TAB, ZDF quält mit einem neuen Fenster.

2:0

In diesem Fenster befindet sich dann bei ZDF die aktuelle Ausgabe von Heute (zumindest im Moment. Die kann ich dann, mit dem Glück der richtigen Einstellung sofor abspielen.

Bei der ARD gibt es die aktuellste ausgabe der Tagesschau und einen wie ich finde wunderbaren Überblick über das sonstige Angebot. Alles lässt sich ohne Voreinstellung und Ladezeit abspielen. (zumindest auf allen Rchnern auf denen ich es bis jetzt probiert habe. Angenehme RSS-Feeds und damit

3:0 für die ARD.

Für mich also die ARD klarer Sieger, weil perfekt auf meinen Zugang zum Web abgestimmt.

Intuitiver Zugang

Das Wichtigste an prominentester stelle mit wunderbar einfach Abspielvariante.

Vorschläge neben der Tagesschau gibt es nach Neuigkeitswert, Prominenz und Thema geordnet.

Bis jetzt also absolute Zufriedenheit, obwohl die Kritik dass es sich um keine echte Mediathek handelt stimmen mag. Was auch immer eine echte Mediathek sein soll. Ich meine das Web muss einfach und schnell sein. Das meinen die anderen:

Turi: gute Idee mit schlechter Umsetzung und wenig Zukunft

onlinejournalismus.de: noch nicht ganz startklar

Medienrauschen: ARD Mediathek. Versenkt

das ist dann auch ein kleiner Blogroll, den ich allen Kollegen und anderen empfehlen kann. aktuelleste Meinungen und neue Blickwinkel lassen sich bei allen dreien finden. Wirklich gute Medienblogs eben. Auch wenn da natürlcih noch einige mehr genannt werden müssten…

ebenfalls wunderbar: die neuen Focus-Videonachrichten. Nicht gerade last-minute news, aber wunderbar Web-zwonullig. via Thomas Pleil

Dieser Beitrag ist hauptsächlich als Skriptum für meine Kollegen. Mein Text dient als Überblick und ist daher recht oberflächlich, ich empfehle wärmstens die Verlinkungen, sie geben meist einen tieferen Einblick. Ich habe mich auch auf die wesentlichsten Quellen des Referates  beschränkt

Google: kein Anfang und kein Ende, aber der Vortrag muss seinen Abschluss nun mal in verschriftlichter Form finden. Es ist nur ein kurzer Abriss zu Unternehmen und Kritik. Ich hoffe die Verlinkungen geben ausreichend Einblick in dass Können und die Gefahr von Google, aber ich will weder zu viel PR noch zu viel Copy-and-Paste-Kritik anbringen, Deshalb in großen Schritten und wachen Augen durch die Google-Welt:

Google ist zu aller erst eine Suchmaschine und zwar eine, mit einer Monopolstellung in Europa.

90% aller europäischen Internetnutzer googeln. Weltweit sind es etwa 50% aller Internetuser. Hinter der vor 10 Jahren gegründeten Suchmaschine steht das 169 Milliarden Dollar schwere US-Unternehmen Google.Inc.

Zur einfachen Suchmaschine kommen zahlreiche Dienste:

Analoge Geräte wie der Kalender werden von Google in digitaler Variante ermöglicht. Von der Post (gMail) über den Atlas (GoogleEarth) bis zum Tagebuch (eBlogger) um nur einen kleinen Ausschnitt zu nennen

Damit ist Google im doppelten Sinn ein Beispiel für „Medienkonzentration“. Eine absolute Monopolstellung verbunden mit der Vereinigung einer Unzahl verschiedener Dienste unter einer Marke, einer Benutzeroberfläche und nie zu vergessen, einem Passwort.

Wie funktioniert Google:

Kerngeschäft von Google ist trotz aller Zusatzdienste weiter die Suchmaschine. Sie wird am häufigsten genutzt und aus ihr zieht Google seinen finanziellen Gewinn. Google bietet mit der Onlinesuche eine Orientierung im WorldWideWeb. Als größte Errungenschaft gilt PAGE RANK. Dieses macht es möglich, einzelnen Webseiten nach ihrer Relevanz für den Nutzer zu ordnen. Google entscheidet was wichtig ist und was nicht. Wie dieser ominöse Algorithmus funktioniert ist geheim, aber er ist erfolgreich. Mindestens genau so erfolgreich funktioniert das AdSense- und das AdWordsprinzip. Dahinter verbirgt sich nichts weiter, als dass neben den Suchanfragen passende Werbeanzeigen geschaltet werden. (AdWords) und Webseitenbetreiber passende Werbung durch google auf ihre seite stellen können (AdSense)

Die Werbeindustrie zahlt dafür Geld, das ihre Anzeigen nur noch potentiellen Kunden gezeigt werden. Damit verhindert der einzelne Werbende einen großen Strebverlust und Google kann sich finanzieren.

Nach dem gleichen Prinzip werden die e-mails, die über Gmail versandt werden gescannt und zum Inhalt passende Werbeanzeigen geschaltet. Dort beginnt auch die Kritik an Google und ich versuche nun eine halbwegs übersichtliche aber keineswegs vollständige Auflistung der Kritiker und Kritikpunkte:

Speicherung von Suchanfragen:

Google speichert alle getätigten Suchanfragen mit der zugehörigen IP-Adresse. (nach eigenen Angaben nur 18 Monate). Kein User hat Einsicht, welche Daten gespeichert werden. Es gibt keine Möglichkeit gespeicherte Daten zu löschen. Lediglich die Cookies die Google hinterlässt lassen sich löschen. Google speichert jedoch nicht nur Daten, die direkt in die Suchmaschine eingegeben werden, sondern auch wie lang auf welchen Webseiten gesurft wird und wenn eine Webseite einen GoogleDienst wie AdSense integriert, werde auch dort die Nutzerdaten gespeichert, ohne das der User davon weiß. Google will so die Ergebnisse der Suche und die Angebote für Webseiten optimieren. Siehe dazu auch ontraxx.

Zweiter Kritikpunkt sind die kapitalistischen Interessen, die das Motto: “Don’t be evil“ auf lang Sicht unmöglich machen. Das Börsennotierte Unternehmen müsse im Zweifelsfall immer auf den Profit konzentriert sein.

Unterschiedliche Kritiker haben unterschiedlichste Forderungen an Google:

Jean-Noël Jeanneney:

Er beschreibt in seinem Buch „Googles Herausforderung“ die Gefahr, die von einer amerikanischen Firma ausgeht, die sich zur zur Bibliothek der Welt macht. Hauptkritik richtet sich dabei auf GoogleBooks. Dieses würde eine Dominanz der englischen Sprache und Kultur in Europa mit sich bringen. Außerdem hinterfragt er, nach welchen Kriterien die Bücher ausgewählt und gerankt werden.

Er spricht sich für eine europäische Alternative zu Google aus, wie sie zum Beispiel durch seekport.de, gegeben ist und wie sie mit Quaero versucht wurde.

Jeanneney, Jean-Noël: Googles Hrausforderung. Für eine europäische Bibliothek. Berlin 2006.

Einen anderen Weg schlägt Herman Maurer am Ende seiner Studie vor.

Er fordert, dass Goggle von der privaten in eine öffentlich/rechtliche Gesellschaft übergeht. Nur wenn die Pflicht des unbedingten Profits verschwunden wäre, könnte man die enorme Datenspeicherung verantworten. Er fordert eine stärkere Einmischung von Politik und Regierung.

Dafür wird er wiederum von einem weiteren Österreichischen Google-Kritiker kritisiert. Auch die Google Gegner sind sich nicht einig.

Kurier-Autor Gerald Reischl hat mit der Google-Falle das wohl aktuellste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben.

Er wirft Google die Undurchsichtigkeit und Manipulierbarkeit des Page-Rank Allgorithmus genau so vor, wie die Speicherung der User-Daten vor.

Er fordert einen kritischeren Umgang mit der Suchmaschine (Schulfach Googeln), mehr Alternativen und mehr Transparenz

Reischl, Gerald: Die Google Falle. Die unkontrollierte Weltmacht im Internet. Wien 2008.

Die Zukunft Googles sehen „Experten“ zwischen Tod und Weltherrschaft.

Für das Ende von Google spricht die Kurzlebigkeit von Internet-Unternehmen. (DotComBlase), der riesige Energie- und Speicheraufwand von Googles Serverfarmen. Für die anhaltende Vormachtstellung sprechen die bisherige Entwicklung Goggles, die unheimliche Geschwindigkeit bei der Entwicklung neuer Dienste, die Möglichkeiten Googles potentielle Konkurrenten aufzukaufen und die dauerhafte Prägung des Internetnutzer auf Googledienste.

Die Wahrheit wie wie so oft in der Mitte liegen. Ich finde die Idee der euopäischen Alternative am spannensten, glaube aber daran, dass Google sich durchsetzten wird. Wenn schon auf einer Konferenz, bei der kein einziger Englischsprachiger Präsident vorhanden ist nur Englisch gesprochen wird, gibt es kein Problem mehr Europas Kultur in amerikanischer Sprache zu erhalten.

Hinter der Zukunft der Googles, des Internets und der Welt (hoffen wir, dass es nciht das Gleiche wird) stehen wohl so viele Fragezeichen, wie Nullen in Googol,

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weitere gute Quellen:

Die Google-Gesellschaft. Vom digitalen Wandel des Wissens. Hg. von Kai Lehmann und Michael Schetche. Bielefeld 2005.

und meiner Meinung nach Pflichlektüre für alle Journalismusstudenten:

Recherche im Internet von David Röthler

1. Eine feine Reportage über des Users größte Hass/Liebe: google

Die lustig gemeinte Verhamlosung zwischen den “Kapiteln” finde ich allerding völlig daneben.

2. Ein kluger Brief eines klugen Menschen

Und das neuste aus meiner Küche, bzw. von meinem neuen Grill:

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Grill 3

Grill2

So eine tolle Internetseite

Wenn irgendjemnd diese Buch gelesen hat, will ich unbedingt wissen, ob es die 20 Euro wert ist, die es mich kosten würde. Das ist immerhin ein paar Schuhe ;-)

Ich bin selbst sowohl von google begeistert, als auch von den dahinter stehenden Gefahren fasziniert. Über den Umgang mit google oder besser über den Umgang mit neuen Technologien,  schreibt Martin OEtting (gefunden über 6 vor 9)
einen sehr guten Beitrag. Ich halte ihn zwar nciht für den Erfinder des liberalen Umgangs mit dem Internet, aber er zeichnet ein durchaus plausibles Bild und schafft es als einer von wenigen Bloggern mich auch an einen langen Artikel zu binden.