Kategoriearchive: Lyrik

traurig schön.

und das zum Sonntag.

Warum kann es keine Bücher mehr geben in die so etwas geschrieben wird? Aufgehoben und wertvoll. Dass man sie in lange Nächten hervorhole kann, Buchstaben auf vergilbten Papier, die Nähe geben und nicht im Rauschen der Computerlüftung untergehen.

Träume im LCD-Bildschirm, eine Meldung für Hunderte. Nichts weiter als digitale Einsen und Nullen. Wenn sie eine andere Reihenfolge hätten, wäre es der Wetterbericht von Gestern.

Digitale Gefühle lassen, einfach zum wegklicken. Und alle erfahren es, alle haben es erlebt und alle werden es wegklicken und vielleicht wird sich einer verlieben und wird es lesen und wird auf ein schönes Gesicht blicken, neben dem ein RSS-Link steht. Zum abonieren.

Gefühle für den Feed-Reader. Feel-reader.

Ja?

Nein?

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da hilft auch kein Nasenbluten, kein Herzbluten

Da hilft nur Strom rauß. Der Schritt zurück ist immer möglich. Mit einem Schritt nach vorn ist er getan.

Alles Gute

“Aus dem Raum für das Sinnlose

ergibt sich manchmal der Platz für Sinn”

Werner Schandor

Wie wahr…

ich bin das

bin und

und ihr

bin ohne und

und ihr

bin ich

Mars1

Mars2