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Kategoriearchive: Photo
Also krativauftrag an alle Blogleser. Who is Who. Als kleine hilfe eine - Übersicht der Kandidaten:
Heinz Fischer - Österreich war der erste als Gastgeber. Das erleichtert den Einstieg. Sonst zu finden sind:

Lazlo Solyom - Ungarn
Giorgio Napolitano - Italien
Valdis Zatlers - Lettland
Horst Köhler Deutschland
Lech Kaczynski - Polen
Tarja Halonen - Finnland
Aníbal Cavaco Silva
und jetzt Film ab
da kommen die ersten Schwierigkeiten. Hinter den dunklen Beinen ganz rechts versteckt sich eine berockte Dolmetscherin und dann fehlt noch das Bild mit fünf Füßen - ich war wohl verwirrt - oder damit beschäftigt, meinen Film zu wechseln. Also weiter mit sechs:
Darauf hatten alle gewartet kurzes Lächeln für die Kamera und ab…
Jenen, den es gelingt die füße zuzuordnen, winkt Ruhm und ewiger Verbleib im Olymp der unvergesslichkeit. Die Antworten einfach als Kommentar, Auflösung folgt, oder folgt nicht.
Vom Wettbewerb ausgeschlossen ist der Schneeengel
update:
nachdem der mRqs vom raten zum recherchieren gewechselt (sehr gut) ist hier die Auflösung
1. Eine feine Reportage über des Users größte Hass/Liebe: google
Die lustig gemeinte Verhamlosung zwischen den “Kapiteln” finde ich allerding völlig daneben.
2. Ein kluger Brief eines klugen Menschen
Und das neuste aus meiner Küche, bzw. von meinem neuen Grill:
Bei einem meiner zahlreichen Versuche Neagtive sinnvoll zu archivieren, ist mir etwas passiert/gelungen, was mir einen änlichen Andrenalinstoß verpasst hat, wie… naja,
copyright: michael thurm
Spannende Blogparade, bin auf die Ergebnisse gespannt:
Hier die Fragen:
- Wo siehst Du die Grenze für Reportage-Fotografen, z.B. bei Kriegsberichterstattung?
Alles was geschieht, darf auch abgelichtet werden, besonders Kriegbilder. Sind sind retrospektive wichtige “Zeugen”. Die Bilder der Konzentrationslager des dritten Reiches halte für z.Bsp. für unverzichtbar in der Vergangenheitsbewäligung/Diskussion
2. Wo ziehst Du die Grenze für Dich selbst (würdest Du z.B. einen Verkehrsunfall mit Verletzten und evtl. sogar Toten
fotografieren)?
Die Grenze der Pietät zu übertreten erlauben nur , was auch eine dokumentarische Bedeutung hat. Verkehrsunfall fällt also aus
3. Wie stehst Du zur Auszeichnung von Fotos, z.B. mit dem World Press Photo Award, die das Leid anderer Abbilden und davon “profitieren”?
Ich halte Anerkennung für ein genau so wichtiges “Brot” wie Geld. Außerdem bekommen die Bilder so mehr Aufmerkamkeit als ohne Wettbewerbe/Auszeichnung
4. Denkst Du, dass man mit der Fotografie tatsächlich etwas bewegen, also z.B. die Welt aufrütteln kann und rechtfertigt das dann die Fotografie “um jeden Preis”?
Ja, wenn Bilder glaubwürdig sind, können sie das auf jeden Fall, ein paar Beispiele habe ich angefügt. Aber durch die
Manipulationsmöglichkeiten der (digitalen) Photographie verlieren Bilder an ihrer Stärke. Sie sind immer mit dem Zweifel an der
WIRKLICHKEIT behaftet. hier ist klar, wie gestellt das Bild ist, aber die Bildstory ist “bewegend”
und auch dieses überstrapazierte Motiv hat eine “bewegende” Rolle in der Anti-Vietnam - BEWEGUNG gespielt
6. Wahrst Du selbst schon mal in der Situation, in der Du
überlegt hast, ob Du eine bestimmte Situation ablichten
sollst/kannst/darfst oder nicht? Wie hast Du Dich entschieden und warum?
Nein, zum Glück…
Schneeengel mit Herz…










Ich verneige mich

