“Aus dem Raum für das Sinnlose
ergibt sich manchmal der Platz für Sinn”
Wie wahr…
ich bin das
bin und
und ihr
bin ohne und
und ihr
bin ich
“Aus dem Raum für das Sinnlose
ergibt sich manchmal der Platz für Sinn”
Wie wahr…
ich bin das
bin und
und ihr
bin ohne und
und ihr
bin ich
Also krativauftrag an alle Blogleser. Who is Who. Als kleine hilfe eine - Übersicht der Kandidaten:
Heinz Fischer - Österreich war der erste als Gastgeber. Das erleichtert den Einstieg. Sonst zu finden sind:

Lazlo Solyom - Ungarn
Giorgio Napolitano - Italien
Valdis Zatlers - Lettland
Horst Köhler Deutschland
Lech Kaczynski - Polen
Tarja Halonen - Finnland
Aníbal Cavaco Silva
und jetzt Film ab
da kommen die ersten Schwierigkeiten. Hinter den dunklen Beinen ganz rechts versteckt sich eine berockte Dolmetscherin und dann fehlt noch das Bild mit fünf Füßen - ich war wohl verwirrt - oder damit beschäftigt, meinen Film zu wechseln. Also weiter mit sechs:
Darauf hatten alle gewartet kurzes Lächeln für die Kamera und ab…
Jenen, den es gelingt die füße zuzuordnen, winkt Ruhm und ewiger Verbleib im Olymp der unvergesslichkeit. Die Antworten einfach als Kommentar, Auflösung folgt, oder folgt nicht.
Vom Wettbewerb ausgeschlossen ist der Schneeengel
update:
nachdem der mRqs vom raten zum recherchieren gewechselt (sehr gut) ist hier die Auflösung
Nein es geht nicht um Amstetten, bin mit dem Schneeengel im Pressezentrum für das Treffen der Staatsoberhäupter in Graz angekommen. Zur Akkreditierung gab es ein Lebkuchenherz, sonst ist hier noch nciht wirklich was los. Alles gelassen nur ich bin ein bißchen Hibbelig, vielleicht auch wegen meiner Komplexe, weil ich die kleinste Kamera hab (Pentax ML2- wenn’s gute Bilder werden, bald hier).
Er arbeitet nicht er freut sich über sein herz
Es gibt ein kleines Buffet (noch, der Schneeengel ist gerade zum zweiten mal an der Versorgung;-), in der Ecke läuft CNN und außer uns ist nur noch ein weiteres Duo anwesend. Ab 15 Uhr geht dann der offizielle Teil los, die nächsten Blogbeiträge werden sich sicherlich um die VIP’s drehen, auch wenn es viele andere dinge gibt, über die ich schreiben sollte:
die Berichterstattung zum “Fall Amstetten”
mein neues eeePC kommt heut…
Aber da ich gerade einmal an halbes Jahr an der journalistischen Pforte kratze, daraf ich noch guten Gewissens machen was ich will. Besonders hier im Blog
Mein Blog und der Schneeengel
Hm, die beiden schönsten bilder werden irgendwie nicht angezeigt… Kommt aber noch
I like this text and picture
Die steigende Fequenz
deiner Fragen
ändert nichts
an den Antworten.

1. Eine feine Reportage über des Users größte Hass/Liebe: google
Die lustig gemeinte Verhamlosung zwischen den “Kapiteln” finde ich allerding völlig daneben.
2. Ein kluger Brief eines klugen Menschen
Und das neuste aus meiner Küche, bzw. von meinem neuen Grill:
Bei einem meiner zahlreichen Versuche Neagtive sinnvoll zu archivieren, ist mir etwas passiert/gelungen, was mir einen änlichen Andrenalinstoß verpasst hat, wie… naja,
copyright: michael thurm
Spannende Blogparade, bin auf die Ergebnisse gespannt:
Hier die Fragen:
Alles was geschieht, darf auch abgelichtet werden, besonders Kriegbilder. Sind sind retrospektive wichtige “Zeugen”. Die Bilder der Konzentrationslager des dritten Reiches halte für z.Bsp. für unverzichtbar in der Vergangenheitsbewäligung/Diskussion
2. Wo ziehst Du die Grenze für Dich selbst (würdest Du z.B. einen Verkehrsunfall mit Verletzten und evtl. sogar Toten
fotografieren)?
Die Grenze der Pietät zu übertreten erlauben nur , was auch eine dokumentarische Bedeutung hat. Verkehrsunfall fällt also aus
3. Wie stehst Du zur Auszeichnung von Fotos, z.B. mit dem World Press Photo Award, die das Leid anderer Abbilden und davon “profitieren”?
Ich halte Anerkennung für ein genau so wichtiges “Brot” wie Geld. Außerdem bekommen die Bilder so mehr Aufmerkamkeit als ohne Wettbewerbe/Auszeichnung
4. Denkst Du, dass man mit der Fotografie tatsächlich etwas bewegen, also z.B. die Welt aufrütteln kann und rechtfertigt das dann die Fotografie “um jeden Preis”?
Ja, wenn Bilder glaubwürdig sind, können sie das auf jeden Fall, ein paar Beispiele habe ich angefügt. Aber durch die
Manipulationsmöglichkeiten der (digitalen) Photographie verlieren Bilder an ihrer Stärke. Sie sind immer mit dem Zweifel an der
WIRKLICHKEIT behaftet. hier ist klar, wie gestellt das Bild ist, aber die Bildstory ist “bewegend”
und auch dieses überstrapazierte Motiv hat eine “bewegende” Rolle in der Anti-Vietnam - BEWEGUNG gespielt
6. Wahrst Du selbst schon mal in der Situation, in der Du
überlegt hast, ob Du eine bestimmte Situation ablichten
sollst/kannst/darfst oder nicht? Wie hast Du Dich entschieden und warum?
Nein, zum Glück…